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Produkte des Herstellers Jacquesson

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Jacquesson Cuvee Brut Champagner 750 ml - 12,5%

Inhalt: 0.75 Liter (83,12┬áÔéČ* / 1 Liter)

62,34┬áÔéČ*

Jacquesson Champagner – als Weingut zum berühmten Champagnerhaus

 

Das Champagnerhaus Jacquesson gründete Memmie Jacquesson im Jahr 1789. Sein Sohn Adolphe etablierte innovative Ideen, die das väterliche Unternehmen zum bedeutendsten Champagnerhersteller seiner Zeit machten. Beispielsweise erfand er die Agraffe, für die er 1844 ein Patent beantragte. Durch den frühen Tod seiner Söhne fand die Erfolgsgeschichte des Champagnerhauses ein jähes Ende. Erst 1925 erweckte ein Weinmakler Jacquesson Champagner wieder zu neuem Leben.

 

Ein Champagnerhaus mit wechselhafter Geschichte

Léon de Tassigny holte Jacquesson aus der Vergessenheit. Gute Beziehungen zu Weinbauern und Weinbergbesitzern ermöglichten es ihm, eigene Weinberge zu kaufen. Er erwarb elf Hektar in Grand-Cru-Lagen. Sie befinden sich in Avize und Oiry. Die Familie Chiquet kaufte das Champagnerhaus 1974. Sie verlegte dessen Hauptsitz nach Dizy, sodass er im Zentrum ihrer Weinberge lag. Die kurzen Wege zur Kelter wirken sich positiv auf die Qualität des edlen Tropfens aus.

 

Im Jahr 1988 übernahmen zwei Brüder, Jean-Hervé und Laurent Chiquet, die Leitung des Champagnerhauses. Zu diesem gehörten inzwischen 30 Hektar Land. Die Familie besitzt bis heute ausschließlich Grand Cru und 1er Cru-Lagen im La Vallée de la Marne und Côte des Blancs. Neben den bekannten Grand-Cru-Lagen stammen die Trauben aus:

  • Mareuil-sur-Aÿ,
  • Dizy sowie

 

Bei ihrem Anbau sowie der Vinifizierung fokussierten sich die Brüder wieder auf traditionelle Verfahren. Um den vielschichtigen Geschmack des Champagners zu erreichen, verarbeitet Jacquesson Champagner voll ausgereiftes Lesegut und vinifiziert jede Parzelle einzeln. Zusätzlich wirken sich die spontane Gärung in großen Holzfässern, den Fudern, sowie die lange Lagerung auf der Hefe positiv auf die intensiven Aromen der Spezialität aus.

 

Ab Jahrgang 2002 vinifizierte Jacquesson die Einzellagen als Jahrgangschampagner, Millésime. Daraus entstand die berühmte 700-Serie. Das Champagnerhaus produziert mit ihr nicht den klassischen Champagner in der Standardcuvée. Stattdessen bilden ausschließlich die besten Trauben des Jahrgangs die Basis für die Spezialität.

 

Geschmacksfülle als Markenzeichen

Die Champagner des Hauses basieren auf einer geschmacklichen einprägsamen Cuvée. Diese setzt sich aus Chardonnay, Pinot Noir und Pinot Meunier zusammen. Zu den Spezialitäten der Marke zählt beispielsweise die Cuvée 739 mit einem fruchtig-süßen Aroma. Auf der Zunge prickelt die Frische roter Früchte. Geschmacksnoten von Himbeeren, Kirschen und Preiselbeeren vereinen sich zu einer stimmigen Sinnesfreude.

 

Ein zartes Säurespiel verleiht dem Champagner eine einprägsame Note. Neben dem fruchtigen Grundton umspielt ein süßer und cremiger Hauch die Geschmacksnerven. Das sanfte Vanillearoma schmiegt sich vorwiegend im Abgang an den Gaumen. Durch die facettenreiche, expressive Cuvée kommt der Champagner als Aperitif infrage.

 

Eine weitere Spezialität des Hauses ist der Avice „Champ Cain“. Dessen Trauben entstammen einer 1,3 Hektar großen Parzelle, die sich in der Nähe von Avize befindet. Auf ihr stehen mehr als 50 Jahre alte Chardonnay-Reben. Diese keltert das Champagnerhaus reinsortig und es folgt eine achtjährige Lagerung auf der Hefe. Da die Reben auf Kalksteinböden wachsen, entsteht eine Köstlichkeit im Chablis-Stil. Der limitierte Avize „Champ Cain“ überzeugt durch seine vielseitigen Aromen, die süße und herbe Komponenten verbinden.

 

Ebenso stammt aus dem Champagnerhaus der Dizy „Corne Bautray“. Dessen Trauben lesen die Hersteller von einer kleinen Parzelle, die sich oberhalb von Dizy, nahe an einem Waldrand, befindet. Durch die außergewöhnliche Lage entsteht aus den Trauben ein Cold-Climate-Chardonnay. Geschmacklich zeichnet sich dieser durch einen mineralischen Anklang aus. Diese Finesse bleibt dem Champagner, der aus ihm entsteht, nach einer Hefelagerung über acht Jahre erhalten.

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