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Monkey Shoulder Whisky – der Genuss zum Mixen
„Da laust mich doch der Affe“, dachte vielleicht der ein oder andere Feinschmecker, als er den Monkey Shoulder Whisky zum ersten Mal probierte. Der edle Tropfen empfiehlt sich mit seinem herrlich fruchtigen Geschmack zum Mixen. Das pikante Aroma von Orange, sanfte Vanille und ein Hauch Honig hinterlassen in Whisky-Cocktails eine verführerische Süße. Dazu gesellt sich der Anklang würziger Eiche. Insgesamt verwöhnt der Original Monkey Shoulder Whisky den Gaumen mit einer geschmeidigen, malzigen und fruchtigen Komplexität. Dadurch sticht er in Cocktails hervor, ohne andere Aromen zu übertünchen.
Der Monkey Shoulder Whisky aus der Glenfiddich Distillery
Die Marke Monkey Shoulder stammt aus einer der ältesten Brennereien Schottlands. Das Unternehmen William Grant & Sons destilliert seit Ende des 19. Jahrhunderts und brachte bereits den berühmten Whisky Glenfiddich auf den Markt. Daher machte es sich auch als Glenfiddich Distillery einen Namen.
Als die 2000er-Jahre anbrachen, lagen Whisky-Cocktails im Trend. William Grant & Sons erkannte schnell das Potenzial dieser Entwicklung. Die Destillerie machte sich daran, einen zum Mixen geeigneten Scotch Whisky zu kreieren. Dieser sollte sich in Cocktails und Longdrinks mit anderen Aromen verbinden und gleichzeitig einen authentischen Geschmack behalten.
Das Unternehmen experimentierte mehrfach mit der richtigen Formel. Es erschuf viele charakterstarke Kombinationen aus schottischen Malt-Whiskys. Schließlich entschied es sich für den Blend aus der Batch 27. Die Idee, ausschließlich Single Malts miteinander zu kombinieren, kam einer Whiskyrevolution gleich. Damals enthielten Blends neben dem Malzanteil Grain Whisky. Der Monkey Shoulder Whisky begründet daher als „Blend of Malts“ eine neue Scotch-Kategorie.
Allerdings fanden die Hersteller den Namen „Batch 27“ nicht eingängig. Sie wünschten sich für ihre neue Kreation eine Bezeichnung, die Feinschmeckern im Gedächtnis bleibt. Bei der Namensgebung orientierte sich die Brennerei an ihrer Geschichte und Tradition.
Der Name Monkey Shoulder ehrt die Arbeiter, die sich um den Malting Floor kümmern. Das manuelle Herstellen von Gerstenmalz erfordert Geduld und das regelmäßige Wenden des Getreides viel Kraft. Durch die jahrelange Arbeit beim Floor-Malting verformt sich bei den Mitarbeitern die belastete Schulter. Diese Verformung nennt sich umgangssprachlich „Affenschulter“. Monkey Shoulder ist daher eine Hommage an die Arbeiter, die der Herstellung von Gerstenmalz ihr Leben widmen.
Die drei Kreationen des Monkey Shoulder Whiskys
Im Jahr 2003 erschien der Original Monkey Shoulder Whisky des Unternehmens William Grant & Sons. In diesem Blended Malt finden mehrere Highland-Whiskys harmonisch zueinander. Sie stammen aus der schottischen Region Speyside und beeindrucken mit ihrem kraftvollen Charakter. Die Brennerei wählt sie in kleinen Chargen aus und vermählt sie miteinander. Aus dem Zusammenspiel ergibt sich ein vollmundiger Genuss, der zu einer Vielzahl an Aromen passt.
Der Monkey Shoulder Whisky verwöhnt die Sinne mit seinem Facettenreichtum. Im Glas schimmert der edle Tropfen in einem sanften Bernsteinton. Der Duft von Orange und Vanille schmeichelt der Nase. Eine weiche Honignote mischt sich mit dem würzigen Anklang von Eichenholz. Diese Kombination aus samtigen und kräftigen Nuancen setzt sich im Geschmack der Delikatesse fort.
Der Monkey Shoulder Whisky schmeckt nach pikanten Gewürzen und Vanille. Weich und dennoch prägnant schmiegt er sich an den Gaumen. Der malzige und fruchtige Geschmack bleibt lange Zeit in Erinnerung. Er kommt in Drinks wie dem „Ginger Monkey“ oder dem „Lazy Old Fashioned“ gut zur Geltung.
Geben Feinschmecker einem rauchigen Genuss den Vorzug, probieren sie den Smokey Monkey. Den Whisky kreierte Master Blender Brian Kinsman zusammen mit einem Team erfahrener Barkeeper. Die Köstlichkeit entstand mit der Intension, den besten getorften Scotch whisky ins Leben zu rufen. Er entsteht als Blend getorfter und ungetorfter Single Malts.
Der Duft dieser Kreation verbindet süße und würzige Nuancen. Diese Mischung prägt auch den geschmacklichen Eindruck. Eine trockene Eleganz vereint sich mit einer zarten Fruchtnote und scharfer Würze. Für Genießer, die an einem erfrischenden Geschmackserlebnis Gefallen finden, kommt der Fresh Monkey Shoulder infrage. Tropische Früchte und ein Hauch Vanille dominieren den olfaktorischen und geschmacklichen Eindruck.