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Smirnoff

Petr Arsenjewitzsch Smirnow gründete im Jahr 1818 in Moskau die Wodka-Brennerei, die heute unter dem Markennamen Smirnoff bekannt ist. Die Destillerie nutzte als erste Brennerei weltweit zum Filtern Holzkohle. Die kleine Destillerie brachte keinen Erfolg. Der Durchbruch kam im Jahr 1886, als der Zar Smirnow zum Hoflieferanten ernannte, was er bis 1917 blieb. Wladimir Smirnow übernahm nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1910 die Destillerie. Die Oktoberrevolution, die 1917 begann, veränderte das Leben der Familie. Der russische Staat konfiszierte die Destillerie. Die Familie Smirnow musste aus Russland fliehen und fand in Konstantinopel Zuflucht.

 

Vier Jahre später ließ sich die Familie in Lemberg nieder und änderte ihren Namen in Smirnoff. Das Unternehmen konnte 1925 in Paris eine zweite Brennerei eröffnen und bis Ende der 1930er-Jahre den Wodka in viele Länder Europas exportieren. Den Erfolg, den das Unternehmen in Russland hatte, konnte es im Rest Europas nicht erreichen. Wladimir Smirnoff verkaufte das komplette Unternehmen an Rudolph Kunett. Kunett verlagerte die Firma von Frankreich in die USA. In den Vereinigten Staaten begann 1934 die Produktion des Smirnoff Vodkas, der heute zu den beliebtesten Wodkas weltweit gehört.

 

Ende der 1940er-Jahre erhielt der Wodka mit der Bezeichnung West-Wodka ein neues Image. Der Besitzer der Marke vermarktete den Wodka als geruchlos, klar, rein und mild sowie perfekt für Cocktails und Longdrinks geeignet. Der damalige Eigentümer hatte mit dem neuen Image keinen Erfolg. Nach wie vor verlief der Vertrieb des Wodkas in den USA sehr schlecht. Bis zum Erfolg der Marke vergingen einige Jahrzehnte. Erst in den 1960er-Jahren kam der große Durchbruch. Auslöser war der Slogan "Smirnoff, white whiskey. No taste, no smell". Der Slogan war bald in aller Munde und machte Marke Smirnoff in den angesagten Bars und Klubs bekannt. Woody Allen warb in den Folgejahren mit Werbespots für den Wodka. Im Jahr 1975 erreichte die Marke ihren Höhepunkt. Erstmals verkauften die Geschäfte in den USA mehr Wodka als Whiskey.

 

Der aktuelle Eigentümer von Smirnoff Vodka ist der Diageo-Konzern. Weltweit ist der Wodka die Nummer eins bei den Premium-Wodkas in der Welt. Für Diageo sind für den Vertrieb die wichtigsten Märkte Großbritannien, die USA, Kanada, Südafrika, Australien und Brasilien. Jede Kreation des Wodkas erhält eine Flaschennummer, eine sogenannte Identnummer. Diese Nummer und weitere Informationen befinden sich ganz unten auf dem Label jeder Flasche.

 

Der reine Wodka ist ein Erfolg, die mit Zusatzstoffen verfeinerten Wodkas sind es ebenfalls. Auf dem Markt sind derzeit von Smirnoff Wodkas mit Zitronen, Vanille, Orange, Heidelbeere und Himbeere sowie Grüner Apfel und Kirsche erhältlich. Anders als die Mixwodkas ist der Mule, eine Mischung von Wodka und Bier.

 

Der natürliche, reine Wodka erfährt nach seiner Herstellung eine dreifache Destillation. Er ist im Handel unter Red Label bekannt. Der Penka ist der teuerste Wodka. Für seine Produktion kommt ausschließlich der sogenannte Mittelschnitt zur Verwendung. Neben dem Red Label gibt es weitere Smirnoff Wodkas. Der Wodka Blue Laben ist dreifach destilliert und zehnfach durch Holzkohle gefiltert. Sein Alkoholgehalt beträgt 50 % vol. Mit einem Alkoholgehalt von 40 % vol. ist der Wodka mit der Bezeichnung Black Label leichter. Der Black Label Wodka erfährt eine Destillation im Copper-Pot-Still-Verfahren. Seit der Vermarktung durch den Diageo-Konzern hat es die Wodkamarke zur Nummer eins der Weltrangliste geschafft. Aktuell liefert der Konzern 25,8 Millionen Karton mit je neun Liter Inhalt aus. Der Trend zeigt weiter nach oben. Wir haben für Sie in unserem Onlineshop diesen reinen Wodka im Portfolio.