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Produkte des Herstellers Hemmeter
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Hemmeter Bitterlyne Orangen Bitter 200 ml - 40%
Hemmeter Bitterlyne Orangen Bitter ist eine exquisite Zutat, die in der Welt der Mixologie immer mehr an Bedeutung gewinnt. Mit ihrem einzigartigen Geschmacksprofil und der hohen Qualität der verwendeten Zutaten bietet dieser Bitter eine aufregende Möglichkeit, Cocktails und andere Getränke zu verfeinern. Die Kombination aus fruchtigen, würzigen und bitteren Nuancen macht Hemmeter Bitterlyne zu einer geschätzten Wahl für Barkeeper und Cocktail-Liebhaber. Orangen Bitter mit süßen Orangen, Zimt und weiteren Kräutern im Geschmack! Beim Öffnen der Flasche entfaltet sich sofort ein verführerisches Aroma von frischen Orangen, das die Sinne anspricht. Die lebhaften Zitrusnoten sind dominant und schaffen einen einladenden ersten Eindruck. Man nimmt sofort die frische Süße der Orangen wahr, die von einer feinen Bitterkeit begleitet wird. Diese Kombination sorgt für ein harmonisches Duftprofil, das sowohl erfrischend als auch komplex ist. Der Geschmack des Orangen Bitter ist ein wahrhaftiges Erlebnis. Der erste Schluck offenbart die intensive Fruchtigkeit der Orangen, die sofort auf der Zunge explodiert. Diese süßen und saftigen Aromen werden schnell von einer angenehmen Bitterkeit begleitet, die für die Balance sorgt. Die Bitterkeit ist nicht überwältigend, sondern gut integriert, sodass sie die fruchtigen Noten perfekt unterstützt und verstärkt. Dies schafft ein geschmackliches Gleichgewicht, das sowohl erfrischend als auch befriedigend ist. Zusätzlich zu den Hauptaromen enthält Hemmeter Bitterlyne auch subtile Gewürznoten, die dem Geschmack eine interessante Tiefe verleihen. Anklänge von Zimt und anderen Kräutern sorgen für eine zusätzliche Dimension, die das Geschmackserlebnis bereichert. Diese harmonische Kombination macht den Bitter zu einem vielseitigen Begleiter in einer Vielzahl von Cocktails, von klassischen bis hin zu modernen Kreationen. Ein herausragendes Merkmal ist die Vielseitigkeit in der Verwendung. Er eignet sich hervorragend als Zutat in Cocktails, wie beispielsweise in einem klassischen Whiskey Sour, einem spritzigen Gin Tonic oder auch in fruchtigen Longdrinks. Selbst in nicht-alkoholischen Mixgetränken kann ein Spritzer dieses Bitters das Geschmacksprofil erheblich verbessern und eine interessante Note hinzufügen. Die Textur ist flüssig und leicht, was das Dosieren und Mischen einfach macht. Die Tropfen lassen sich präzise dosieren, sodass man die gewünschte Intensität des Geschmacks problemlos erreichen kann. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Hemmeter Bitterlyne Orangen Bitter ein unverzichtbares Element für jeden Cocktail-Enthusiasten ist. Mit seiner harmonischen Mischung aus fruchtigen, würzigen und bitteren Noten bietet er ein einzigartiges Geschmackserlebnis, das sowohl klassische als auch moderne Cocktails bereichert. Diese Bitter sind ein wahrer Genuss und eine wertvolle Bereicherung für jede Bar oder die heimische Mixstation.

Inhalt: 0.2 Liter (26,40 €* / 1 Liter)

5,28 €*

Hemmeter – der köstliche Geschmack von Heimatverbundenheit

 

Mit der Marke Hemmeter verbinden Kenner ein bayerisches Urgestein. Ansässig im oberbayerischen Erding, bringt sie seit Jahrzehnten aromatisch-würzige Spirituosen hervor. Bei den Spezialitäten setzt sie auf Tradition und Heimatverbundenheit. Regionale Zutaten wie Bärwurz oder Enzian verleihen ihnen ihren unverwechselbaren Geschmack.

Zusätzlich erinnert das Flaschendesign mehrerer Delikatessen der Marke an die Heimatliebe. Das blau-weiße Rautenmuster spiegelt die Landesfarben des Freistaats wider. Ebenfalls handelt es sich um die Farben des ehemaligen Herrschergeschlechts der Wittelsbacher.

 

Hemmeter als Marke des Unternehmens Riemerschmid

Die Marke Hemmeter entstand im späten 19. Jahrhundert. Entsprechend blickt sie auf eine lange Tradition zurück. 1875 gegründet, gehört sie zum Hersteller Riemerschmid. Vorrangig macht dieser sich mit der Vermarktung bayerischer Spezialitäten einen Namen.

Anton Riemerschmid erblickte im Jahr 1802 das Licht der Welt. Im Laufe seines Lebens etablierte er sich als Geschäftsmann. 1835 kaufte er sich in die „Königlich-Bayerische privilegierte Weingeist-, Spiritus-, Likör- und Essigfabrik Tip & Bigl“ ein. Fortan trug sie den Namen „Tip, Bigl & Riemerschmid“.

Bereits 1852 wurde Riemerschmid alleiniger Eigentümer des Unternehmens. Er verlegte dessen Hauptsitz 1869 auf die Praterinsel. Im Jahr 1878 starb Anton Riemerschmid. Seine Söhne Heinrich und Eduard beerbten ihn und teilten sich die Verantwortung für die Firma. Diese ging 1905 in den Besitz von Dr. Carl Riemerschmid über. Sechs Jahre darauf unterstand sie Robert Riemerschmid.

Eine Steuererhöhung im Jahr 1919 bremste den Erfolg des Unternehmens. Spirituosen entwickelten sich zu Luxuswaren, sodass die Absätze einbrachen. Bis in die 30er-Jahre setzte sich dieser Negativtrend fort. Erst 1939 konnte der Hersteller seine Umsätze durch Lieferungen an die Wehrmacht stabilisieren.

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs gelangte die Weinbrennerei und Likörfabrik in den Besitz von Heinrich Riemerschmid. Robert Riemerschmids Sohn arbeitete an der Entwicklung des Unternehmens. 1971 verzeichnete die Riemerschmid-Unternehmensgruppe ein spürbares Wachstum. Im Jahr 1984 verlegte sie ihren Sitz von der bayerischen Hauptstadt nach Erding.

Die Unterberg-Gruppe übernahm Riemerschmid 1996. Trotz des Eigentümerwechsels blieben viele Marken erhalten. Dazu zählt auch Hemmeter.

 

Hemmeter steht für Spezialitäten mit bayerischer Seele

Hören Kenner den Namen Hemmeter, denken sie an Kreationen wie „Münchner Kindl Enzian“. Der klare und kräftige Schnaps basiert auf den Wurzeln der Enzianstaude. Diese zerkleinert der Hersteller, bevor sie gärt und anschließend destilliert. Der aus diesem Herstellungsverfahren resultierende Brand überzeugt durch seinen würzigen und erdigen Geschmack. Pur oder auf Eis kommt er als Digestif nach einer zünftigen Mahlzeit infrage.

Eine weitere Spezialität aus dem Hause Hemmeter ist der „Münchner Kindl Kartoffelschnaps“. Die bayerische Delikatesse genießt aufgrund ihres aufwendigen Herstellungsverfahrens Seltenheitswert auf dem Spirituosenmarkt. Um sie zu kreieren, braucht es frisch geerntete Kartoffeln. Sie destillieren in einem Pistorius'schen Brennapparat aus dem frühen 19. Jahrhundert. Der entstehende Schnaps beeindruckt mit seinem milden, erdigen Aroma.

Als faszinierende Veredelung in einem Cocktail bietet sich der Hemmeter Bitters an. Der Angostura Bitter sollte in keiner Bar fehlen. Hergestellt auf der karibischen Insel Trinidad, fasziniert der Orange Bitter mit seinem herben Aroma. Die Spezialität taugt nicht für den puren Genuss. Vielmehr verleiht sie Cocktails in Bars oder zu Hause einen runden Geschmack. Das Rezept für die Kreation geht auf den Mediziner Johann Gottlieb Benjamin Siegert zurück. 1824 wollte dieser ein Mittel gegen Malaria entwickeln.

Der Angostura Bitter half nicht gegen die Krankheit. Stattdessen machte er sich als Cocktailbitter einen Namen. Sein bitterer Geschmack hebt in zahlreichen Drinks süße und fruchtige Aromen hervor. Beispielsweise kommt er gut in einem „Manhattan“ zur Geltung. Ebenso empfiehlt er sich zum Aromatisieren von Gin, Genever oder Wodka.

Der Angostura Bitter enthält neben der Chinarinde würzige Inhaltsstoffe wie Kardamom und Zimt. Gewürznelken und Enzianwurzel verleihen ihm eine kraftvolle Nuance. Als fruchtiger Anklang finden sich Bitterorangen in der Zusammensetzung. Dank diesem Zusammenspiel verwenden Feinschmecker den Hemmeter Bitters auch in der Küche. Mit ihm schmecken sie Soßen sowie Fisch- und Fleischgerichte ab. Wie bei einem Cocktail hebt das bittere Aroma süße Komponenten in Desserts hervor.

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